Kirchenentwicklung

„Wie können wir auch zukünftig gewährleisten, dass das Evangelium in unserer Gesellschaft präsent ist und die Kirche als Gemeinschaft im Glauben lebt und wächst?“ Mit dieser für das Erzbistum Freiburg zentralen Frage verbindet Erzbischof Stephan Burger sechs zentrale Ziele, die es mit dem Projekt „Pastoral 2030“ zu erreichen gilt. Diese für das zukünftige kirchliche Handeln im Erzbistum Freiburg wesentliche Frage steht für Erzbischof Stephan Burger im Zentrum des Projektes „Pastoral 2030“, in welchem sechs zentrale Ziele formuliert werden.

Kirchenentwicklung

Das Arbeitsinstrument zum Projekt „Pastoral 2030“ ist ein strategisches Papier. Es stößt einen Prozess an, in dem es darum geht, gemeinsam die Erzdiözese Freiburg in der Pastoral, im caritativen Dienst, in der Bildungsarbeit und nicht zuletzt in ihren Verwaltungsstrukturen auf die Zukunft vorzubereiten und verlässlich aufzustellen.

Die Einladung, sich aktiv in das Gespräch einzubringen, ist sehr offen ausgesprochen. Sie gilt selbstverständlich auch für alle Religionslehrkräfte und genauso für die Schülerinnen und Schüler.

Im Unterricht können die Materialien, von denen Sie ein reiches Angebot auf der Homepage finden, zur intensiven Auseinandersetzung mit der Zukunftsfähigkeit der Katholischen Kirche dienen.

Alle fünf Bereiche der prozessbezogenen Kompetenzen – 1. Wahrnehmen und darstellen, 2. Deuten, 3. Urteilen, 4. Kommunizieren und 5. Gestalten – können mit diesen Inhalten aufgebaut und trainiert werden.

In der Kursstufe bietet es sich an, das Projekt innerhalb des Bereichs „Kirche“ zu thematisieren. Eine Auseinandersetzung mit diesen aktuellen Prozessen kann im Religionsunterricht zu einer kritischen Reflexionüber die Zukunftsfähigkeit der Kirche beitragen, wie sie in den inhaltsbezogenen Kompetenzen gefordert ist.

Wichtige Anregungen und Impulse hierfür geben die Diözesanen Leitlinien, die Erzbischof Stephan Burger 2017 verabschiedet hat.

Das Dokument sowie aktuelle Informationen zum Prozess finden Sie unter www.kirchenentwicklung2030.de.

Wer über die Weiterentwicklung des Projektes auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann auf der genannten Seite den Newsletter abonnieren.